
Mandu sind koreanische Teigtaschen mit einer Füllung aus Fleisch, Tofu, Gemüse und oft Kimchi. Du bekommst sie gedämpft, gebraten oder in klarer Suppe.
Welche Mandu-Varianten gibt es?
Die Füllung bleibt ähnlich, die Zubereitung wechselt:
- Jjinmandu: gedämpft, weich und saftig.
- Gunmandu: in der Pfanne gebraten, mit knuspriger Unterseite.
- Manduguk: in klarer Rinderbrühe als Suppe.
- Wangmandu: große Teigtaschen, oft als Snack.
Wie schmeckt Mandu?
Der Teig ist weich und leicht. Die Füllung schmeckt herzhaft nach Fleisch, Frühlingszwiebel und Sesamöl. Kimchi-Mandu bringt zusätzlich Säure und Schärfe. Dazu reichst du eine Dip-Sauce aus Sojasauce, Essig und etwas Chili.
Häufige Fragen zu Mandu
Was steckt in Kimchi-Mandu?
Fermentiertes Kimchi, Tofu, Glasnudeln und oft Schweinehack. Die Säure des Kimchi bringt Frische in die Füllung.
Sind Mandu dasselbe wie Gyoza?
Sie sind verwandt. Mandu sind meist größer und stärker mit Sesamöl und Knoblauch gewürzt.
Kimchi ist die Seele vieler Mandu-Füllungen. Für Kimchi-Mandu eignet sich gereiftes, etwas saureres Kimchi besonders gut, zum Beispiel unser Original Mild aus Hamburg.
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Annaria und Guido machen seit 2021 Kimchi in Hamburg, nach Young-Nams Familienrezept. Ihr Kochbuch „That's Kimchi“ mit 80 Rezepten ist bei DK erschienen.

